Herzlich Willkommen
Zur Geschichte von Kamerakultur
Seit dem Sommer 2004 führen Daniel Abma (Medienpädagoge) und Kirsten Mohri (Theaterpädagogin, Sozialpädagogin) mit Brandenburger Jugendlichen Videoprojekte durch.
Ziel ist, den Jugendlichen politische Themen durch das Medium Video näher zu bringen, die sie sonst weder diskutieren noch interessieren würden. Es wird darauf Wert gelegt, die Jugendlichen möglichst selbständig mit Thematik und Equipment arbeiten zu lassen, um ihr oft durch geringe Bildung oder soziale Ausgrenzung nur gering vorhandenes Selbstwertgefühl zu stärken. Dazu gehört auch, dass die TeilnehmerInnen am Ende des Projektes wirklich das Gefühl haben, ihr selbstproduziertes Produkt in der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Da Brandenburg den Ruf hat, größtenteils unaufgeschlossen und intolerant allem Fremden gegenüber zu sein, beschäftigen sich die medienpädagogische Dokumentarfilme vor allem mit der jüngeren und älteren deutschen Geschichte und der Überprüfung von Vorurteilen.
Wir freuen uns auf Feedback, Anregungen und Ideen für neue Projekte!
